Rechte Prepper in der Bundeswehr
»Sieg Heil, Herr Hauptmann«

Spätestens seit den Veröffentlichungen um den mutmaßlichen Terrorhelfer Maximilian Tischer1, die Mitgliedschaft des CDU-Manns Robert Möritz im Verein Uniter2 und der Razzia bei einem Offizier des Kommando Spezialkräfte in Nordsachsen3 sind rechte Tendenzen in der Bundeswehr auch in Sachsen-Anhalt und Sachsen Thema. Material, das lsa-rechtsaussen und der taz vorliegt, offenbart jetzt ein weiteres Netzwerk. Rückblick Nötig wird dafür ein Blick zurück in den Sommer 2015. Die sogenannte „Flüchtlingskrise“ befindet sich auf dem Höhepunkt, überall in Deutschland werden Geflüchtete in notdürftig errichtete Lager einquartiert, oft unter prekären Bedingungen. Für Neonazis ist das ein Alptraum. Die Pegida-Bewegung befindet sich auf dem Höhepunkt, die rechten Ausschreitungen im sächsischen Heidenau machen Schlagzeilen.  Gleichzeitig bilden sich überall in Deutschland Gruppen, denen diese Proteste nicht ausreichen, die sich auf einen möglicherweise bevorstehenden Bürgerkrieg vorbereiten. Im sächsischen Freital begeht die gleichnamige Terrorgruppe ihre ersten Anschläge. Der rechte Bundeswehr-Soldat André Schmitt gründet auf dem Messenger-Dienst Telegram das Kreuz-Netzwerk, das rechte Prepper, Polizisten und Soldaten vernetzt. Der rechte Soldat Franco Albrecht lässt sich als syrischer Geflüchteter registrieren, um mutmaßlich unter falscher Identität einen Anschlag zu begehen. Burschenschafter im »Endkampf« Gunnar Glowka, Michael Volker Schuster und Germania-Bruder Bert Müller| Quelle: Chatgruppe „Zuflucht Beuden“ Am 7. und 8. September 2015 werden auf facebook … Rechte Prepper in der Bundeswehr
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